Artikel mit Schlagwörtern: inklusion
kinder gehören weder in gefängnisse noch in kasernen
offener brief an hofrat mag. franz erwin eiersebner vor vielen jahren haben wir uns immer wieder getroffen und freundschaftlich verbunden viele gemeinsamkeiten entdeckt. vieles in unserer gesellschaft schien uns stark verbesserungswürdig, vieles erschien uns viel zu unmenschlich. nicht zuletzt war
kinder gehören weder in gefängnisse noch in kasernen
offener brief an hofrat mag. franz erwin eiersebner vor vielen jahren haben wir uns immer wieder getroffen und freundschaftlich verbunden viele gemeinsamkeiten entdeckt. vieles in unserer gesellschaft schien uns stark verbesserungswürdig, vieles erschien uns viel zu unmenschlich. nicht zuletzt war
staatssekretär verträgt keine menschen
wenn ein integrationsstaatssekretär die segregation und exklusion als den weg predigt, wie adäquat mit kindern von migrantInnen umzugehen ist, dann sind entweder die wahlen nicht mehr weit oder kurz hat grundsätzlich den gedanken der integration und inklusion nicht verstanden. weil
staatssekretär verträgt keine menschen
wenn ein integrationsstaatssekretär die segregation und exklusion als den weg predigt, wie adäquat mit kindern von migrantInnen umzugehen ist, dann sind entweder die wahlen nicht mehr weit oder kurz hat grundsätzlich den gedanken der integration und inklusion nicht verstanden. weil
es war einmal ein intelligenter präsident…
es muss wohl anfang der 90er jahre gewesen sein. eine gruppe engagierter eltern aus der ersten integrativen volksschule im dorf (sie war wenige tage zuvor gegen den vehementen widerstand eines dann doch nie sportministers erfolgreich gegründet worden) war in absprache
es war einmal ein intelligenter präsident…
es muss wohl anfang der 90er jahre gewesen sein. eine gruppe engagierter eltern aus der ersten integrativen volksschule im dorf (sie war wenige tage zuvor gegen den vehementen widerstand eines dann doch nie sportministers erfolgreich gegründet worden) war in absprache
vorweihnachtliches dunkel. ganz finster.
die defektorientierte wahrnehmung von mitmenschen ist in der vorweihnachtszeit besonders beliebt. “licht ins dunkel” feiert sich – neben ähnlichen trittbrettaktionen – wieder einmal selbst, da soll freude aufkommen, wenn die spenderInnen sich wohlfühleinheiten erkaufen. toll, wieviel licht wir wieder ins
vorweihnachtliches dunkel. ganz finster.
die defektorientierte wahrnehmung von mitmenschen ist in der vorweihnachtszeit besonders beliebt. “licht ins dunkel” feiert sich – neben ähnlichen trittbrettaktionen – wieder einmal selbst, da soll freude aufkommen, wenn die spenderInnen sich wohlfühleinheiten erkaufen. toll, wieviel licht wir wieder ins
das occupy paradoxon
wenn wir eine inklusive gesellschaft wollen, also eine ganze gesellschaft, die niemanden ausschliesst, die allen gleichberechtigten zugang zum leben gibt, wenn wir wollen, dass wirklich wieder alle menschen als wert zählen, dann wird es unverzichtbar, dass wirklich alle an dem
das occupy paradoxon
wenn wir eine inklusive gesellschaft wollen, also eine ganze gesellschaft, die niemanden ausschliesst, die allen gleichberechtigten zugang zum leben gibt, wenn wir wollen, dass wirklich wieder alle menschen als wert zählen, dann wird es unverzichtbar, dass wirklich alle an dem
eine schule für alle.
es klingt verdächtig österreichisch. soll nicht heissen, dass es solches nicht auch anderswo gibt, aber die tatsache, dass ein staat eine “uno-konvention über die rechte von menschen mit behinderung” ratifiziert und dann glaubt, das wäre es auch schon gewesen, dürfte
eine schule für alle.
es klingt verdächtig österreichisch. soll nicht heissen, dass es solches nicht auch anderswo gibt, aber die tatsache, dass ein staat eine “uno-konvention über die rechte von menschen mit behinderung” ratifiziert und dann glaubt, das wäre es auch schon gewesen, dürfte
inklusion sparen = menschenwürde verkaufen
es geht um grundsätzliches. sehr grundsätzliches. inklusion ist längst ein unverzichtbares ziel für unserer gesellschaft. wenn es als unverzichtbar erkannt ist, dass wir menschen niemals aus unserer mitte drängen dürfen, dass ALLE einen anspruch auf die gemeinsamkeit unserer gesellschaft haben,
inklusion sparen = menschenwürde verkaufen
es geht um grundsätzliches. sehr grundsätzliches. inklusion ist längst ein unverzichtbares ziel für unserer gesellschaft. wenn es als unverzichtbar erkannt ist, dass wir menschen niemals aus unserer mitte drängen dürfen, dass ALLE einen anspruch auf die gemeinsamkeit unserer gesellschaft haben,
der grosse schultest
pröll hat mit der heutigen präsentation seines “bildungskonzeptes” einen grosstest gestartet. probandInnen in diesem test sind mehrere millionen. alljene, die einmal eine österreichische schule besucht haben. thema des tests: erkennen eines etikettenschwindels. es soll ergründet werden, ob diejenigen, die zunehmend
der grosse schultest
pröll hat mit der heutigen präsentation seines “bildungskonzeptes” einen grosstest gestartet. probandInnen in diesem test sind mehrere millionen. alljene, die einmal eine österreichische schule besucht haben. thema des tests: erkennen eines etikettenschwindels. es soll ergründet werden, ob diejenigen, die zunehmend
gymnasium für alle? nein! schule für alle? ja!
wissenschaftsministerin karl erregt aufmerksamkeit mit ihrer vision eines “gymnasiums für alle”. mit dem ziel “die beste einheitliche schule für alle – unabhängig von ihrer sozialen herkunft” spricht karl ein pädagogisches ziel an, das international schon längst normal ist. ein krampfhaftes,
gymnasium für alle? nein! schule für alle? ja!
wissenschaftsministerin karl erregt aufmerksamkeit mit ihrer vision eines “gymnasiums für alle”. mit dem ziel “die beste einheitliche schule für alle – unabhängig von ihrer sozialen herkunft” spricht karl ein pädagogisches ziel an, das international schon längst normal ist. ein krampfhaftes,
darf menschenwürde eingespart werden?
in der letzten zeit häufen sich wieder die meldungen über geplante oder gar schon realisierte kürzungen in der betreuung von behinderten menschen, in der psychosozialen versorgung und in der integrativen pädagogik. fast wie selbstverständlich wird hier über kürzungen gesprochen, weil
darf menschenwürde eingespart werden?
in der letzten zeit häufen sich wieder die meldungen über geplante oder gar schon realisierte kürzungen in der betreuung von behinderten menschen, in der psychosozialen versorgung und in der integrativen pädagogik. fast wie selbstverständlich wird hier über kürzungen gesprochen, weil




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